inSign – sichere & beweisbare
elektronische Signatur

100% rechtssicher durch biometrische Unterschrifts­daten

Bei der elektronischen Signatur inSign han­delt es sich um eine rechts­kräftige und be­weis­­bare Unter­­schrift. Neben dem Unter­­schrifts­­abbild wer­den auch bio­­me­tri­sche Unter­­schrifts­­daten erfasst.
Es werden Schreib­­ge­­schwin­­dig­­keit, Schreib­­richt­ung, Schreib­­pausen und die Doku­ment­­prüf­­summe ge­­speichert und archi­­viert. Auch Datum, Uhr­zeit und Stand­­ort­­daten werden erfasst.
Mit diesen Daten kann durch einen Schrift­gut­achter nach­ge­wiesen werden, wer zu welchem Zeit­punkt we­lches Doku­ment an welcher Stelle unter­schrieben hat.
Die E-Signatur beinhaltet:
Warum ist die elektronische Unterschrift inSign beweisbar?
Personen können nicht nur optisch eindeutig identifiziert werden, sondern über eine Vielzahl weiterer biometrischer Merkmale. Beispielsweise enthält ein Fingerabdruck, die Gangart, die Iris oder auch die Unterschrift bestimmte Eigenschaften, die einzigartig sind. Deshalb können diese einer Person zugeordnet werden. Weitere Informationen finden Sie in unserem Video und Blogbeitrag.
Biometrische Merkmale eines Menschens
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Einhaltung der rechtlichen Vor­schriften aus DSGVO, eIDAS & Co.

Der elek­tro­nische Unterschriftenprozess berück­sich­tigt ausnahms­los alle recht­lichen Vor­­schriften. Diese beinhalten die DSGVO, eIDAS, BGB und BDSG.

inSign ver­wendet standard­mäßig die fort­ge­schritt­ene elek­tronische Signa­tur. Laut eIDAS-Ver­ordnung muss die Unterschrift dem Unter­zeichner ein­deutig zugeordnet wer­den können und das Unter­nehmen ein­deutig identi­fizier­bar sein.
Eine nach­träg­liche Ver­änderung im Doku­ment muss aus­ge­schlossen werden oder er­kenn­bar sein. All diese Anfor­­derungen wer­den mit inSign erfüllt.

Durch die eIDAS-Ver­ordnung vom 01 Juli 2016 wird die Rechts­sicher­heit bei der Nutz­ung der E-Signatur weiter er­höht. inSign ist in jedem Land der euro­päi­schen Union nutz­bar. Somit darf unsere Softwarelösung als Beweis­mittel nicht abge­lehnt werden.
Weitere Infos zum weltweiten Einsatz elektronischer Unterschriften

Sofern eine Schrift­­form­­er­forder­­nis nach dem Bürger­­lich­en Gesetz­­buch (BGB) vor­­ge­­schrie­ben ist, kann neben der fort­­ge­­schritt­e­nen elek­­tro­ni­schen Sig­na­tur (FES) auch die quali­­fi­­zierte elek­­tron­ische Sig­na­tur (QES) ver­wendet werden. Diese ist dem Unter­­schrei­ben auf Pa­pier gleich­­ge­stellt. Die zu signier­­enden Doku­­mente werden zur Unter­­zeich­­nung per QES an einen unserer Koope­ra­tions­­part­ner über­­geben.

Einige Koope­ra­tions­partner

IDnow Logo
Bundesdruckerei Logo
D-Trust Logo
Logo A Trust

­Jährliche Zerti­fizierung vom TÜV Saarland

Die digitale Signaturlösung inSign wird jähr­­lich vom TÜV begut­­achtet und zerti­­­fi­ziert. Die Sach­­ver­­­ständigen des TÜV Saar­lands prüfen die Sicher­heit und Zu­ver­­lässig­­keit unserer elek­tro­n­ischen Signatur.

Benutzer­freund­­lich­keit und Fehler­­­robust­heit der Tools spielen dabei eben­falls eine wich­tige Rolle. Bei der Ent­­wick­lung unserer benutzer­­freund­lichen Soft­­ware und App achten wir darauf, dass alle Anforde­­rungen höch­sten Quali­täts- und Sicher­­heits­­stand­ards genügen. Daher spielen die TÜV-Quali­­täts­­kriterien eine wichtige Rolle für uns als Software­­her­steller.
Das TÜV-Prüf­­zeichen be­­stä­tigt die Quali­tät und Sicher­heit unserer inSign-An­wendung. Auf­­grund der TÜV-Zerti­fi­zierung findet die E-Signaturlösung eine hohe Akzep­­tanz am Markt. Es stellt ein wich­­tiges Quali­täts­­­kri­terium für unsere Kunden und Partner dar.
Alle Prüfkriterien können unter der jeweiligen Zertifikatsnummer (Software: TK44339 und App: TK44340) eingesehen werden. Grundlagen der Zertifizierung sind u. a. „die Grundsätze der IT-Sicherheit (…) in Anlehnung an den IT-Grundschutz nach BSI“ sowie die „Orientierungshilfe zu den Datenschutzanforderungen an App-Entwickler und App-Anbieter nach dem Düsseldorfer Kreis vom 16.06.2014“. Zu den Prüfkriterien

Ausgezeichnete Sicherheit für inSign

Unsere elektronische Unterschriftenlösung wurde in Deutschland entwickelt und wird auf Servern in Deutschland von deutschen Unternehmen betrieben. Wir stehen für maximale Qualitätsstandards, hohe Maßstäbe beim Datenschutz (insbesondere auch hinsichtlich der Gesetzesänderung bzgl. Privacy Shield) und damit für zufriedene Kunden.
inSign wurde durch den BITMi e.V. erfolgreich zertifiziert und trägt deshalb die Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ und „Software Made in Germany“.
inSign Software Hosted & Made in Germany
iS2 wurde vom VdS im Bereich der Informationssicherheit mit dem VdS 10000 Siegel zertifiziert.

Verschlüsselung digitaler Daten

Alle Doku­mente werden zu­sammen mit den bio­metrischen Unter­schrifts­daten durch ein asymmetri­sches Ver­schlüss­el­ungs­­ver­fahren (RSA-2048) ver­­schlüsselt. Ein privater und öffentlicher Schlüssel kommen zum Einsatz. Des Weiteren werden inSign-Doku­mente mit einem elektro­nischen Siegel vor Ver­änderung geschützt.

Der dafür not­wendige private Schlüssel wird typischerweise bei einer
unab­hängigen Instanz (z. B. Notar) erzeugt und hinterlegt.
Auf Wunsch unterstützen wir Sie hierbei gern.

Sie haben Fragen zum Thema Versch­lüsse­lung?

FAQ – Weitere häufig gestellte Fragen

Besteht zwischen einer digi­talen und elektro­nischen Signa­tur ein Unter­schied?
Ja, die digitale Signatur ist eine Sonderform der elektronischen Signatur. Sie erfordert eine digitale Zertifizierung und wird in den meisten Fällen in Regierungsbehörden verwendet. Mittels eines mathematischen asymmetrischen Kryptographieverfahrens wird ein privater Benutzerschlüssel jeder Unterschrift beigefügt. Allein der Unterzeichner hat Kontrolle auf diesen privaten Schlüssel.

Die elektronische Signatur ist ein juristischer Begriff und wird in der eIDAS definiert.

Weitere Infos hier: Digitale Signatur vs. elektronische Signatur.
Was ist die ein­fache, fort­ge­schrittene und quali­fizierte Signa­tur?
Einfache elektronische Unterschriften sind alle Methoden von Willenserklärungen, die sich im Zweifel nicht eindeutig einer bestimmten Person zuordnen lassen. Beispielsweise trifft dies auf einen Namenszug unter einer E-Mail zu, oder das Betätigen einer Schaltfläche auf einer Website. Diese Form ist nicht beweisbar und daher für normale Geschäftsprozesse nicht zu empfehlen. Die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) ist für fast alle Schriftstücke die beste Wahl. Standardmäßig verwendet inSign daher auch die FES, diese ist rechtssicher, beweiskräftig und praxistauglich. Für manche Verträge schreibt das Gesetz die Schriftform vor. Für diese ist die qualifizierte elektronische Singnatur (QES) notwendig.

Sowohl FES als auch QES sind beweisbar. Die fortgeschrittene elektronische Signatur zeichnet sich durch eine deutlich höhere Praxistauglichkeit aus, da die Identität des Unterschreibers nicht aufwendig vor der Unterschrift geprüft werden muss.

Weitere Informationen im Blog oder im Video.
Unterstützt die Software eine Zwei-Faktor-Authenti­fizierung?
Ja, denn die Zwei-Faktor-Authentifizierung sorgt für zusätzlichen Schutz von Daten. Dabei wird die Identität einer Person mithilfe von zwei unterschiedlichen Faktoren nachgewiesen. Bei der Freigabe wird der Link zum Dokument und das Passwort für den Zugang separat versendet. Dabei kann in der Software eingestellt werden, auf welchen Weg z. B. SMS oder E-Mail die Authentifizierung erfolgen soll.
Was passiert, wenn keine Über­einstimmung zwischen der hand­schrift­lichen und elek­tro­nischen Unter­schrift besteht?
Das Schriftbild einer digitalen Unterschrift sieht optisch etwas anders aus, als wenn auf Papier signiert wird. Wichtiger als das optische Schriftbild, ist die Art und Weise wie jemand unterschrieben hat. Diese einmaligen Informationen (sogenannte Biometriedaten) werden ebenfalls von inSign erfasst, und ermöglichen die Zuordnung zum Unterzeichner.

Sie haben eine andere Frage?

Kein Problem – Hier finden Sie einen ganzen Fragenkatalog.
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