5 UX-Grund­prinzipien

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrag veröffentlicht:7. Juli 2022
  • Beitrag zuletzt geändert am:12. Juli 2022
UX-Grundprinzipien einfach umgesetzt in inSign

Einfach umgesetzt in inSign

Um eine Anwendung so übersichtlich und intuitiv wie möglich zu gestalten, analysiert der UX-Designer das Verhalten und die Angewohnheiten des Nutzers.

Im Folgenden nennen wir Ihnen die wichtigsten 5 Grundprinzipien des UX Designs und wie diese mit der elektronischen Unterschriftenlösung inSign umgesetzt wurden.

1. Klarheit schaffen

Eine klar strukturierte Website/Anwendung schafft mehr Interaktion. Ist für den Nutzer nicht eindeutig, was er machen muss, springt er womöglich ab. Ein einfaches Beispiel wäre die Preisgestaltung auf der Website. Sind keine Preise auf der Homepage oder nur auf Anfrage vorhanden, wird der Nutzer auch nicht den „Jetzt-Kaufen-Button“ klicken.

Unsere UX Designer versuchen unsere elektronische Unterschriftenlösung so einfach und klar wie möglich zu gestalten, sodass das Einholen der Unterschriften in wenigen und selbsterklärenden Schritten erfolgen kann. Auch wenn eine Person noch nie zuvor elektronisch unterschrieben hat, soll der Unterschriftenprozess keine Fragen offenlassen. Mit inSign wird der Unterzeichner beim Starten des Vorgangs schrittweise durch das Dokument geführt.

2. Probleme des Nutzers lösen

Die Website/Anwendung muss die Probleme des Nutzers lösen. Ein schönes Design hilft nichts, wenn die User Intention (Nutzerabsicht) nicht berücksichtigt wird. Die Antworten der folgenden Fragestellungen sollte ein UX Designer kennen.
  • Was möchte der Nutzer hier?
  • Welches Problem hat er und wie soll es gelöst werden?
  • Was möchte er wissen und wie kommt er zu uns?
Der Nutzer sollte durch Intuition das finden, wonach er sucht.

Unsere UX Designer sind im engen Austausch mit der Marketingabteilung, den Produkt Ownern von inSign und den Softwareentwicklern. Damit können sie obige Fragen beantworten und das Design nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden entsprechend anpassen.

3. Feedback einfließen lassen

Ein UX Designer sollte sich in die Lage jedes Kunden versetzen können. Darüber hinaus ist das Einholen von Kundenfeedback enorm wichtig, um zu verstehen was die Zielgruppe möchte. Erst durch Umfragen, Kundeninterviews und einen engen Austausch mit dem Kunden kann das Produkt verbessert werden. Ein Gespräch mit dem Support ist unabdingbar, da vor allem dieser viel Kundenfeedback erhält.

inSign berücksichtigt die Meinung der Kunden. Wir führen regelmäßig Umfragen durch und freuen uns über jedes Feedback und Optimierungsvorschläge.

4. Elemente priorisieren

Die User sollten nicht überfordert werden. Es ist empfehlenswert, die wichtigsten Features in der Webanwendung hervorzuheben. Auch wenn eine Softwarelösung eine Menge an Features bietet, sollten nicht alle Möglichkeiten gleich auf einer Ebene dargestellt werden. Das kann schnell unübersichtlich werden.

Erstellt man einen Unterschriftenvorgang mit inSign, werden zunächst nur die wichtigen Features wie z. B. „Unterschrift anfordern“ angezeigt. Klappt man das Menü links oben auf, erscheinen weitere Funktionen von inSign.

5. Regelmäßig optimieren

Eine ständige Weiterentwicklung mit Berücksichtigung des Kundenfeedbacks ist das A und O. Auch das Thema Barrierefreiheit sollte nicht in Vergessenheit geraten.

Unsere elektronische Unterschriftenlösung wird kontinuierlich optimiert und weiterentwickelt. Die einzelnen Releases erfolgen in monatlichen Abständen. Beim Thema Barrierefreiheit schauen wir vor allem auf die Schrift und die Kontraste. Ebenso werden bei den Bildern Alternativtexte hinterlegt.

Das sagen unsere Kunden über inSign

„Von allen Programmen zur digitalen Unterschrift, empfinde ich inSign mit Abstand als bestes und am einfachsten in der Handhabung.“ – Marco B. (Vertriebsmanager)

„Intuitive Benutzung. Einfach und schnell zu lernen und zu nutzen!“ – Dominik E. (Versicherungsmakler)

„Allein durch die kinderleichte Handhabung sowohl des Portals als auch des Add-ins für Microsoft Word ist inSign aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken.“ – Thorsten M. (Immobilienverwalter)
inSign Referenzen