Die Thüga Energienetze GmbH setzt auf die
elektronische Signatur inSign

Die <strong>Thüga Energienetze GmbH</strong> setzt auf die<br> elektronische Signatur inSign
DIE THÜGA ENERGIENETZE GMBH SETZT AUF ELEKTRONISCHE SIGNATUR INSIGN

Projektleiter Siegfried Seibold führt inSign in Rekordzeit ein

Wir finden es immer wieder spannend zu hören, für welche Zwecke inSign verwendet wird und wie sich das auf die Prozesse auswirkt. Deshalb haben wir mit Siegfried Seibold, Projektleiter „Digitalisierung Postprozesse“, ein Interview geführt.

Was hat Sie überzeugt, inSign in Ihre Workflows einzubinden?

Ausschlaggebend waren zum Einen der sehr gute Kontakt und die sehr schnelle Reaktion auf sämtliche Anfragen (bspw. ein voll funktionsfähiger Testzugang nach nur wenigen Stunden) durch die Berater von iS2. Zudem wurden uns verschiedene Gutachten zur Verfügung gestellt. Damit war im Vorfeld die Erfüllung rechtlicher Erfordernisse transparent ersichtlich.

Für mich persönlich war auch wichtig, dass die biometrischen Dokumente mit den Unterschriften über unseren Druckdienstleister als physischer Brief versandt werden können. Dies konnte bereits mit dem Testzugang erfolgreich getestet werden, was in die Zielvorstellung eines durchgängigen Prozesses, zum ortsunabhängigen physischen Einzel-Briefversand, durch einen Druckdienstleister, hervorragend gepasst hat.

Wie lange hat die Integration / Einführung des Produktes gedauert?

Vom Erstkontakt mit der iS2 AG bis zum Rollout ca. zwei Monate.

In welchen Geschäftsprozessen verwenden Sie inSign?

Wir bieten den Nutzern die Möglichkeit, inSign in allen Geschäftsprozessen, die eine rechtssichere Unterschrift erfordern, einzusetzen. Es gibt derzeit also keine Einschränkung für die Nutzung.

Welche positiven Veränderungen konnten Sie bisher schon beobachten?

Da wir mehrere Standorte unterhalten und die Unterschriftsberechtigten nicht immer am Standort sind, konnten wir eine signifikante Beschleunigung bei einzelnen Vorgängen feststellen. Da wir bereits vor der großen „COVID-Welle“ mit der Implementierung begonnen hatten, konnten wir nahezu unbeeinträchtigt weiterarbeiten.

Was planen Sie sonst noch in nächster Zeit im Bereich der Digitalisierung?

Wir stehen mit dem Team von iS2 in engem Austausch für mögliche Funktionserweiterungen von inSign. Wir erkennen viel Potential, um noch mehr Prozesse der Thüga Energienetze zu unterstützen.

Derzeit sind wir noch dabei, den physischen Hausposteingang gemeinsam mit einem Dienstleister zu digitalisieren. Auch dieses Teilprojekt werden wir in absehbarer Zeit erfolgreich abschließen können.
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Mit rund 100 Stadtwerken zählt die Thüga zum größten Netzwerk kommunaler Energie- und Wasserdienstleister in Deutschland. Die Thüga versorgt über 120 Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern. Mehr als 200 Mitarbeiter kümmern sich um Pflege, Wartung und Ausbau der Netze.
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inSign ist die Softwarelösung für elektronische Unterschriften und wird europaweit eingesetzt. Die Software genießt eine hohe Akzeptanz, da sie von einem deutschen Unternehmen auf deutschen Servern gehostet wird und Marktführer in der Versicherungsbranche ist. Derzeit werden zwei Produktvarianten angeboten: inSign smart business für Einzelnutzer und KMU sowie inSign enterprise.
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