Der neue inSign PDF-Editor

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  • Beitrag veröffentlicht:13. Dezember 2021
  • Beitrag zuletzt geändert am:13. Januar 2022
Neuer inSign PDF-Editor

Modern und intuitiv

Die elektronische Unterschriftenlösung inSign wird von unserem Team laufend weiterentwickelt. Dabei entstehen neue Funktionen, werden bestehende Features optimiert und last but not least viele Anregungen unserer Kunden berücksichtigt. Mit dem neuen inSign Release 3.29 wurde der PDF-Editor komplett überarbeitet. Das Design wurde moderner und die Benutzerführung intuitiver.
Product Owner Mirko Röder, Senior UX Designerin Jessica Zoller und Release Manager Sebastian Loose haben aus dem Nähkästchen geplaudert und mit uns u. a. über ihre Motivation für die Überarbeitung des PDF-Editors gesprochen.
Mirko - inSign Product Owner

Interview mit Mirko Röder
(Product Owner inSign):

Warum wurde der inSign PDF-Editor überarbeitet?

„IT ist bekannterweise schnelllebig und kurz getaktet. Insbesondere Anwendungen können schnell veralten, wenn man sie nicht regelmäßig pflegt. Unsere Kunden wissen, dass wir inSign regelmäßig in kurzen Abständen weiterentwickeln. In diesem Fall war die Baustelle etwas größer, denn unser alter PDF-Editor war schon ein wenig in die Jahre gekommen. Wir wollten ihm einen frischen modernen Look verpassen und gleichzeitig die Bedienung noch weiter vereinfachen.“

Worauf wurde Wert gelegt?

„Wir erhalten eine Menge positives Feedback von unseren Nutzern, wie einfach und selbsterklärend unsere elektronische Unterschriftenlösung ist. Trotzdem gibt es immer Stellen, die man besser machen kann. Wir haben großen Wert daraufgelegt, alle bewährten Features beizubehalten und Änderungen nur dort vorzunehmen, wo sie für den Nutzer eine echte Verbesserung darstellen. Und das alles gepaart mit einem neuen und modernen Outfit.“

Was gefällt Dir am neuen inSign Editor am besten?

„Am besten gelungen ist meiner Ansicht nach die Unterstützung für Nutzer oder Vertragspartner, die per E-Mail aufgefordert werden, Dokumente zu unterschreiben. Diese Gruppe von Nutzern ist in der Regel ohne jegliche inSign Vorkenntnisse. Es ist sehr wichtig, dass diese beim Ausfüllen und Unterschreiben an die Hand genommen werden und sich ohne fremde Hilfe gut zurechtfinden. Das war auch bisher schon eine der Stärken von inSign und wurde jetzt mit der neuen Version noch weiter verbessert.“
Jessi - inSign Senior Designer

Interview mit Jessica Zoller (Senior UX Designerin):

Warum hat der inSign PDF-Editor ein neues „Look & Feel“ gebraucht?

„Die PDF-Editor Oberfläche war etwas in die Jahre gekommen. Dazu konnten mehrere Usability Punkte verbessert werden. Außerdem sollte der Editor auch zu der schon vor ein paar Monaten aktualisierten Vorgangsverwaltung passen.“

Welche Hürden gab es hinsichtlich des Designs / UX?

„Die Herausforderung war, den Editor so aufzubauen, dass er für die Vorgangsersteller genauso leicht verständlich und anwenderfreundlich ist, wie für die Unterzeichner, die die Software noch nicht kennen.“

Was ist anders?

„Um die Handhabung mit inSign einfacher zu gestalten, haben wir an einigen Stellen die Begrifflichkeiten verändert. Beispielsweise heißt die Funktion „Online-Bearbeitung“ nun „Unterschrift anfordern“. Darüber hinaus gab es kleine Anpassungen bei den Funktionalitäten, wie z. B. die UX-konforme Drag&Drop Möglichkeit bei der Auswahl der Reihenfolge der Unterzeichner.

Vorgangsempfänger werden nun optional von einem Assistenten unterstützt. Dieser leitet den Anwender durch inSign, von der Unterschrift bis zum Absenden des Dokumentes.

Weitere Verbesserungen waren z. B. das individuelle Verschieben des Formular-Editors und die skalierbaren Justierpunkte der Signaturfelder.“

Was gefällt Dir an dem neuen inSign Editor am meisten?

Das leichte und übersichtliche Design. Die Nutzung des Editors ist nicht nur funktionell, sondern macht auch Spaß.“

Interview mit Sebastian Loose
(Release Manager):

Wie war der grundlegende Ablauf des Releases?

„Zu Beginn wurden die Anforderungen festgelegt und konzipiert. Nach einer Zeit- und Ressourcenplanung wurden die Anforderungen in einzelnen Sprints entwickelt und getestet. Nach regelmäßigen Statusupdates wurden diese dann erst einmal auf Testinstanzen ausgerollt. Als alle Anforderungen zufriedenstellend erfüllt waren, erfolgte dann die Produktivstellung.“

Wie viele Personen waren im Projekt involviert?

„Insgesamt waren 16 Personen am Projekt beteiligt, darunter zwei Product Owner, drei QA Testerinnen, ein Softwarearchitekt, ein Release Manager, acht SoftwareentwicklerInnen und eine UX Designerin.“

Was gefällt Dir an dem neuen inSign Editor am meisten?

Das komplette Redesign – der PDF-Editor ist jetzt im Einklang mit dem Aussehen der inSign Vorgangsverwaltung und gibt der gesamten Anwendung einen zeitgemäßen und frischen Look.“
Unser Anspruch ist es, Ihre Wünsche und Erwartungen zu erfüllen und gern auch zu übertreffen. Ihr Feedback ist jederzeit willkommen.
Noch kein Kunde? Probieren Sie den neuen inSign Editor kostenlos aus!